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Autofahrer, aufgepasst: Das ändert sich in 2020.

Ob höhere Bußgelder, Mopedführerschein mit 15 oder mehr Schutz für Radfahrer: Erfahren Sie, welche neuen Regelungen im neuen Jahr für Autofahrer gelten.

Höhere Bußgelder

Falschparker und Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden, werden jetzt härter bestraft. Wer keine Rettungsgasse bildet, sie blockiert oder selbst befährt, muss künftig mit einer Geldstrafe zwischen 200 und 320 Euro rechnen. Hinzu kommen ein Monat Führerscheinentzug und zwei Punkte in Flensburg. Falschparker auf Geh-, Rad- oder Radschnellwegen werden mit maximal 100 Euro (vorher bis 35 Euro) sanktioniert. Alle Änderungen können Sie im Bußgeldkatalog nachlesen.

Roller-/Mopedführerschein schon ab 15 Jahren möglich

Künftig dürfen Jugendliche bereits mit 15 Jahren den Rollerführerschein machen. Das gilt zumindest theoretisch, denn jedes Bundesland darf selbst entscheiden, ob es die Neuregelung auch tatsächlich umsetzt. 

Fahren von kleinen Motorrädern mit Autoführerschein

Heiß diskutiert und jetzt doch vom Bundesrat beschlossen: Wer einen Autoführerschein besitzt, darf künftig auch leichte Motorräder – 125er genannt – ohne zusätzlichen Motorradführerschein fahren. Eine eigene Führerscheinprüfung ist nach der neuen, vom Bundesrat beschlossenen Verordnung für Maschinen mit einem Hubraum bis 125 ccm und 15 PS nicht mehr nötig. 
Das sind die Voraussetzungen für die Erlaubnis: 

  • Mindestalter des Fahrers: 25 Jahre
  • Seit fünf Jahren Besitz des Führerscheins der Klasse B (PKW-Führerschein)
  • Neun Fahrstunden zu je 90 Minuten sind Pflicht (viermal Theorie und fünfmal Praxis)

Mehr Sicherheit für Radfahrer

Geplant ist ein neues Verkehrsschild, das Autos besonders in engen Straßen das Überholen von Zweirädern verbietet. Ist das Überholen doch erlaubt, soll innerorts ein Abstand von mindestens 1,5 Metern und außerorts von zwei Metern eingehalten werden. Bisher musste nach der Straßenverkehrsordnung lediglich ein „ausreichender Seitenabstand“ eingehalten werden. Darüber hinaus ist das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ab 2020 ausdrücklich erlaubt, wenn der Verkehr dadurch nicht behindert wird. Das bisher bis zu 2 Minuten geduldete Halten auf Schutzstreifen für den Radverkehr ist künftig generell verboten.
Quelle: Bundesregierung 

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