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Das ändert sich 2019 für Autofahrer

Ob Fahrzeugzulassung, Abgastests oder Fahrverbote: Autofahrer müssen sich im neuen Jahr auf einige Änderungen einstellen. Hier die wesentlichen Neuerungen:

Fahrzeugzulassung online
Wer einen neuen elektronischen Personalausweis besitzt, kann sein Auto 2019 deutschlandweit online zulassen. Das Bundesverkehrsministerium hatte im August 2018 eine entsprechende Verordnung auf den Weg gebracht. Nach einer Zustimmung von Bundestag und Bundesrat treten die neuen Regelungen laut Ministerium „im Laufe des Jahres 2019“ in Kraft. Abmeldung und Wiederzulassung waren zwar in bestimmten Fällen bereits digital möglich. Mit der Verordnung sollen nun aber auch die Neuzulassung, die Umschreibung und alle Varianten der Wiederzulassung ohne Einschränkungen im Internet durchführbar sein. Weitere Informationen www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/internetbasierte-fahrzeugzulassung.html

RDE-Test für Neuwagen
Ein wenig sicherer in puncto Abgas-Norm dürften sich Autofahrer durch die Einführung des so genannten RDE-Tests („Real Driving Emissions“) fühlen, der seit Anfang des Jahres die Abgas-Labormessung mittels WLTP („Worldwide harmonized Light-duty Test Procedure“) ergänzt. Hierbei soll ermittelt werden, ob die Grenzwerte für Stickoxide und Partikelanzahl unter echten Fahrbedingungen eingehalten werden.

Fahrverbote für Diesel
Wer einen Diesel mit Euro-Abgasnormen 4 oder schlechter fährt, für den gilt seit dem 1. Januar 2019 ein Fahrverbot im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet. Dies gilt zunächst nur für Auswärtige, für Anwohner gibt es eine Übergangsfrist bis 1. April 2019. Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes werden in 70 Kommunen die Stickstoffdioxid-Grenzwerte überschritten, so dass in zahlreichen weiteren Städten ein Diesel-Fahrverbot droht.

Quelle: www.stuttgart.de/diesel-verkehrsverbot

Warnsignal bei Elektroautos
Elektroautos erzeugen so gut wie keine Fahrgeräusche – für Fußgänger, Radfahrer und Menschen mit Sehbehinderung kann das sehr gefährlich werden. Deshalb ist ab dem 1. Juli 2019 der Einbau eines akustischen Signals bei neuen E-Auto-Fahrzeugtypen („Acoustic Vehicle Alerting System“) Pflicht. Das Warnsystem soll bis 20 km/h automatisch einen durchgehenden Warnton erzeugen und manuell nicht abschaltbar sein.

Quelle: www.bmvit.gv.at/verkehr/elektromobilitaet/downloads/eg_vo_540_2014.pdf

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